Turnhallen ab dem 31.05.2021 wieder geöffnet.

Beim KSV Moers 1899 e.V. ist ab dem 31.05.2021 Sport möglich.
Ob Trainingsstunden stattfinden werden, muss mit dem jeweiligen Trainer und/oder Abteilungsleiter
abgesprochen werden.

 

Auch in den Turn- und Sporthallen der Stadt Moers ist wieder ein Sportbetrieb möglich. Die nachfolgend aufgeführten Rahmenbedingungen finden auch für die nicht-städtischen Sporträume, wie Fitnessstudios oder Schießanlagen Anwendung.
Die städtischen Hallen stehen den Vereinen mit den folgenden Auflagen ab Montag, den 31.05.21 wieder auf der Grundlage der bestehenden Belegungspläne zur Verfügung:

- Grundsätzlich ist die einfache Rückverfolgbarkeit und ein Negativtestnachweis für alle Altersgruppen erforderlich.

- Kontaktfreier Sport unter Einhaltung des Mindestabstandes. Die maximal zulässige Zahl der Teilnehmenden wird hier durch die Größe des Sportraumes bzw. der Halle in Zusammenhang mit der Abstandsregel begrenzt. Hochintensives (Ausdauer-)Training ist nicht zulässig. Diese Rahmenbedingungen finden auch für die nicht städtischen Sporträume, wie Fitnessstudios oder Schießanlagen Anwendung.

- Kontaktsport ist mit bis zu zwölf Personen erlaubt.

- Bei der Nutzung von Geräten ist zunächst der Gebrauch der mit Lederoberflächen versehen Geräte nicht gestattet. Ausnahme ist hier die Nutzung als Unterbau, bei Abdeckung mit Matten, wie im Trampolinsport. Die Oberflächen der übrigen Geräte sollen vor und nach Gebrach gereinigt werden. Eine Flächendesinfektion ist nicht erforderlich.

- In den Hallen sind bis zu 500 Zuschauer mit Negativtestnachweis auf fest zugewiesenen Sitz- oder Stehplätzen mit Einhaltung des Mindestabstandes und besonderer Rückverfolgung zulässig.

- Auch in den Hallen dürfen die Umkleide- und Duschräume unter Beachtung der Hygieneanforderungen und des Mindestabstandes genutzt werden.

Wenn für einzelne Nutzungsarten Negativtestnachweise erforderlich sind, so ist der Nachweis einer Genesung nach COVID-19-Infektion oder der Nachweis einer vollständigen Immunisierung (Impfung) diesem gleichgestellt.

Coronatests
(1) Soweit nach § 28b des Infektionsschutzgesetzes oder dieser Verordnung als Vorausset-
zung für die Nutzung oder die Zulassung eines Angebotes das Vorliegen eines Schnelltests
oder Selbsttests erforderlich ist, muss es sich um ein in der Corona-Test-und-Quarantänever-
ordnung vorgesehenes Testverfahren handeln. Das negative Ergebnis muss von einer der in
der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung vorgesehenen Teststellen schriftlich oder digital
bestätigt werden (Negativtestnachweis). Der Negativtestnachweis ist bei der Inanspruch-
nahme des Angebots zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument mitzuführen und den
verantwortlichen Personen vorzulegen. Die Testvornahme darf bei der Inanspruchnahme des
Angebots vorbehaltlich der strengeren Anforderungen des § 28b des Infektionsschutzgesetzes
höchstens 48 Stunden zurückliegen. Bei Personen, die an einer beaufsichtigten Schultestung
nach § 1 Absatz 2a und Absatz 2b der Coronabetreuungsverordnung in Form einer PCR-Pool-
testung teilgenommen haben, gilt als Zeitpunkt der Testvornahme der Zeitpunkt der Ergebnis-
feststellung. Kinder bis zum Schuleintritt sind von dem Testerfordernis generell ausgenom-
men.
(2) Soweit nach den Regelungen dieser Verordnung statt der Vorlage eines Negativtestnach-
weises nach Absatz 1 auch ein beaufsichtigter Selbsttest zulässig ist, muss die Aufsicht durch
die für die Leitung des Bildungsangebotes verantwortliche Person oder eine pädagogischeFachkraft in der Kinder- und Jugendarbeit oder eine andere vom Träger beauftragte und dafür
geschulte Person erfolgen.

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